Planspiel-Entwicklung
Individuelle, unternehmensspezifische Planspielentwicklung
ULYSSES ist spezialisiert auf das modulare Planspielprinzip,
welches im Gegensatz zu den üblichen Planspielen nicht branchen- oder
produktgebundenen ist und daher individuelle Einstellungen, Veränderungen und
Erweiterungen auf einfache Art und Weise ermöglicht.
Soll ein Planspiel individuell für ein Unternehmen
konzipiert, entwickelt und produziert werden, so sind diverse
Fragestellungen in bezug auf das anzusetzende Spiel von Relevanz. Diese
Fragen werden gemeinsam mit dem Unternehmen diskutiert und auf Basis der
Ergebnisse ein erster Vorschlag eines möglichen Planspiels entworfen.
Dabei
haben sich folgende zentrale Fragestellungen als Ausgangssituation für die
unternehmensspezifische Planspielentwicklung herauskristallisiert:
- Wieviel Zeit steht für die Entwicklung zur Verfügung?
Diese Frage ist wesentlich in bezug auf die
Planspielart
- Wie viele Mitspieler sollen pro Spiel resp. Planspiel-Seminar insgesamt
teilnehmen?
- Wie viele Gruppen soll es geben und wie viele Mitspieler sind je Gruppe
sinnvoll?
- Soll das Planspiel kompetitiv oder kooperativ ausgerichtet sein?
- Wie lange soll das Planspiel inkl. Aufbereitung im Einsatz
dauern?
- Welche konzeptionellen Anforderungen bestehen an das Planspiel?
Diese Fragestellung ist wesentlich in bezug auf
- die
Realitätsnähe/Komplexität
- aktivierte Sensorik
- Welchen Nutzen sollen beide Parteien aus dem Planspiel ziehen?
- Nutzen des auftraggebenden Unternehmens ist i.d.R. Know-how-/Wissensvermittlung
- Nutzen der Planspieler (Mitarbeiter) ist i.d.R. Know-how-/ Wissensgewinn
woraus letztlich eine Produktivitätssteigerung resultieren soll
- Werden die Mitarbeiter aus verschiedenen Abteilungen vermischt?
Basierend auf den oben angeführten, zentralen Fragen zur unternehmensindividuellen Erstellung eines Planspiels sind einige wenige
aber fundamentale Parameter detaillierter zu berücksichtigen. Dabei handelt es sich um
- den maximal zur
Verfügung stehenden Zeithorizont,
- die
Methodik des angestrebten Wissenstransfers sowie
- die aktivierte Sensorik.
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